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Volksschule Gerersdorf | 2018
Erweiterung und Sanierung | Volksschule Gerersdorf |
Standort: | 3385 Gerersdorf |
Bauherr: | Gemeinde Gerersdorf |
Planung: | mit Arch DI Günter Mohr ab 2013 |
Fertigstellung: | 2018 |
Nutzfläche Zubau: | ca. 108 m² |
Nutzfläche Umbau: | ca. 170 m² |
Bilder: | Sonja Blab |
Der Zubau beinhaltet im OG einen Klassenraum, im UG den neu geschaffenen barrierefreien Zugang zum Turnsaal mit WC-Anlage und Geräteraum.
Um die Barrierefreiheit im Bestandsgebäude zu ermöglichen wurde ein Treppenlift im Stiegenhaus eingebaut und ein barrierefreies WC im Obergeschoss.
Der barrierefreie Zugang zum Erdgeschoss des Bestandsgebäudes wurde bereits gemeinsam mit der neuen Platzgestaltung 2015 über eine außenliegende Rampe realisiert.
Das bestehende Schulhaus ist ein wichtiges, erhaltenswürdiges Haus und durch seine Lage in Dorfmitte neben dem zentralen Dorfplatz und der Kirche sehr präsent und öffentlich wirksam. Durch seine historische Vergangenheit erzählt es eine Geschichte. Diese Geschichte versuchten wir mit dem Zubau zeitgemäß weiterzuführen. Die Materialien bzw. die Struktur und Farbigkeit der Materialien orientiert sich im Wesentlichen an der Umgebung. Im Sockelbereich ein Natursteinsockel, der die angrenzenden Außenanlagen der Kirche prägt. Die Fassade aus kleinformatigen Eternitschindeln, die das Format der Dachziegel des Kirchendaches widerspiegeln. Die Farbtöne braun, beige, braungrau betten sich in die warmen Beige- und Brauntöne des bestehenden Schulgebäudes bzw. der Kirche ein.
Um die Barrierefreiheit im Bestandsgebäude zu ermöglichen wurde ein Treppenlift im Stiegenhaus eingebaut und ein barrierefreies WC im Obergeschoss.
Der barrierefreie Zugang zum Erdgeschoss des Bestandsgebäudes wurde bereits gemeinsam mit der neuen Platzgestaltung 2015 über eine außenliegende Rampe realisiert.
Das bestehende Schulhaus ist ein wichtiges, erhaltenswürdiges Haus und durch seine Lage in Dorfmitte neben dem zentralen Dorfplatz und der Kirche sehr präsent und öffentlich wirksam. Durch seine historische Vergangenheit erzählt es eine Geschichte. Diese Geschichte versuchten wir mit dem Zubau zeitgemäß weiterzuführen. Die Materialien bzw. die Struktur und Farbigkeit der Materialien orientiert sich im Wesentlichen an der Umgebung. Im Sockelbereich ein Natursteinsockel, der die angrenzenden Außenanlagen der Kirche prägt. Die Fassade aus kleinformatigen Eternitschindeln, die das Format der Dachziegel des Kirchendaches widerspiegeln. Die Farbtöne braun, beige, braungrau betten sich in die warmen Beige- und Brauntöne des bestehenden Schulgebäudes bzw. der Kirche ein.








